Zum Inhalt springen

3+1 GRATIS Osteraktion läuft noch

nutze den Code Ostern26

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Artikel: Wie natürliche Hautpflege Pferdehaut sichtbar unterstützt – Ein Experteninterview

Wie natürliche Hautpflege Pferdehaut sichtbar unterstützt – Ein Experteninterview
Hautpflege

Wie natürliche Hautpflege Pferdehaut sichtbar unterstützt – Ein Experteninterview

Empfindliche Pferdehaut stellt viele Pferdebesitzer vor große Herausforderungen: Juckreiz, Schuppen, Scheuerstellen oder Entzündungen wie Mauke können den Alltag für Pferd und Mensch erheblich belasten. Natürliche Hautpflege kann hier gezielt unterstützen – vorausgesetzt, sie ist durchdacht und gut verträglich.

In diesem Beitrag beleuchten wir, warum Pferdehaut besondere Pflege benötigt, welche Rolle natürliche Inhaltsstoffe spielen und welche Erfahrungen Anwender mit natürlicher Hautpflege gemacht haben.

Bei CXEVALO beschäftigen wir uns seit vielen Jahren intensiv mit sensibler Pferdehaut – nicht nur aus fachlichem Interesse, sondern aus eigener Erfahrung. Im Gespräch mit Gründerin Marie Stelzhammer und Anwender:innen zeigen sich immer wieder dieselben Fragen: Was braucht Pferdehaut wirklich? Und wie kann Pflege unterstützen, ohne zu belasten?

Warum braucht Pferdehaut eine spezielle Pflege?

Die Haut ist das größte Organ des Pferdes und gleichzeitig seine wichtigste Schutzbarriere. Sie schützt vor äußeren Einflüssen wie Insektenstichen, Feuchtigkeit, Reibung durch Decken oder Schmutz.

Marie Stelzhammer, Gründerin von CXEVALO:
„Gerade sensible Hautpartien wie Fesselbeugen, Mähnenkamm oder Maulwinkel sind besonders anfällig. Wird die natürliche Hautbarriere gestört, können Juckreiz, Schuppen, Scheuerstellen oder Entzündungen entstehen.“

Eine gezielte Pflege unterstützt die Haut dabei, ihre Schutzfunktion zu erhalten und sich selbst zu regenerieren.

Was macht natürliche Hautpflege so besonders?

Natürliche Hautpflege setzt auf Wirkstoffe, die die Haut unterstützen, statt sie zu überdecken oder auszutrocknen.

Marie Stelzhammer:
„Unsere Hautpflege legt sich wie ein unsichtbares Pflaster auf die Haut. Sie bildet einen schützenden Film, der nicht luftdicht ist – so kann die Haut darunter in Ruhe regenerieren.“

Natürliche Rezepturen können:

  • gereizte Haut beruhigen

  • Feuchtigkeit spenden

  • die Hautbarriere stärken

  • die Regeneration unterstützen

Dabei wird bewusst auf belastende Zusatzstoffe verzichtet.

Natürliche Hautpflege setzt auf Wirkstoffe, die die Haut unterstützen, statt sie zu überdecken oder auszutrocknen.

Welche Inhaltsstoffe haben sich in der Praxis bewährt?

In der natürlichen Pferdehautpflege kommen vor allem pflanzliche Wirkstoffe zum Einsatz, die für ihre hautunterstützenden Eigenschaften bekannt sind.

Marie Stelzhammer:
„Wir setzen unter anderem auf Provitamin B5, Hamamelis- und Cistrosenextrakt. Ergänzt werden diese durch pflegende Komponenten wie Sheabutter, Sonnenblumenöl und Kakaobutter.“

Ebenso wichtig ist der bewusste Verzicht auf:

  • Mikroplastik

  • Silikone

  • Parabene

  • Farbstoffe

  • künstliche Duft- und Aromastoffe

Auch nachhaltige Verpackungen sind Teil eines ganzheitlichen Pflegekonzepts.

Erfahrungen aus der Praxis – wenn Pflege sichtbar hilft

Wie natürliche Hautpflege wirken kann, zeigen zahlreiche Rückmeldungen aus dem Alltag.

Eine besonders eindrückliche Erfahrung stammt von Isabel, die den Hautpflege-Balsam bei ihrer Shettystute Stella eingesetzt hat:

„Nach einigen erfolglosen Versuchen mit anderen Produkten bin ich auf CXEVALO gestoßen. Die kahlen Stellen an Mähne und Schweifrübe sind verschwunden – alles wächst wieder gleichmäßig nach.“

Besonders geschätzt wird auch die gute Verträglichkeit:

„Da die Produkte keine aggressiven Inhaltsstoffe enthalten, können selbst meine Kinder beim Ponypflegen mithelfen.“

Anwendung der natürlichen Hautpflege im Alltag

Für welche Pferde eignet sich natürliche Hautpflege?

  • Pferde mit Sommerekzem

  • Pferde mit Mauke

  • Pferde mit schuppiger oder trockener Haut

  • Pferde mit gereizten oder geröteten Hautstellen

  • auch für normale Haut in sensiblen Phasen (z. B. Fellwechsel)

Wo kann die Hautpflege angewendet werden?

  • Fesselbeugen

  • Mähnenkamm und Schweifrübe

  • Maulwinkel

  • Euter und Schlauch

  • alle gereizten Hautstellen am Körper

Wie wird die Hautpflege richtig angewendet?

  • Nach dem Reinigen eine etwa 2–3 mm dicke Schicht auftragen

  • Nicht einmassieren – die Pflege wirkt als schützender Film

  • Die Schicht löst sich nach einigen Tagen von selbst

  • Je nach Hautproblem kann die Anwendung ergänzt werden

Wann sind erste Verbesserungen sichtbar?

Marie Stelzhammer:
„Viele Nutzer berichten von einer spürbaren Erleichterung bereits nach 1-2 Tagen. Dauerhafte Verbesserungen zeigen sich oft innerhalb weniger Wochen – abhängig vom Ausgangszustand der Haut.“

Geduld und regelmäßige Pflege spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Fazit

Gesunde Haut ist eine zentrale Voraussetzung für das Wohlbefinden des Pferdes. Natürliche Hautpflege kann dabei helfen, die Haut zu schützen, zu beruhigen und ihre Regeneration zu unterstützen – ohne sie zu belasten.

Ob bei Sommerekzem, Mauke oder empfindlicher Haut: Eine durchdachte, natürliche Pflege kann den Alltag für Pferd und Mensch spürbar erleichtern.

In unserem Shop findest du natürliche Pflegeprodukte, die speziell für sensible Pferdehaut entwickelt wurden und sich im Alltag bewährt haben.

Read more

So schützt du deinen Hund richtig vor der Sonne
Hautgesundheit

So schützt du deinen Hund richtig vor der Sonne

Sonnige Tage sind auch für Hunde wunderschön – können für die Haut jedoch zur Belastung werden. In diesem Beitrag erfährst du, welche Hunde besonders anfällig für Sonnenbrand sind, wie du erste Anz...

Weiterlesen
Sind Reinigungsmittel wirklich hundefreundlich?
Pflegetipps

Sind Reinigungsmittel wirklich hundefreundlich?

Sind Reinigungsmittel hundefreundlich? Wir zeigen, worauf es bei einem sicheren Universalreiniger für Tierhaushalte ankommt – für Sauberkeit ohne Stress für deinen Hund.

Weiterlesen